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Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Mo 15. Mai 2017, 09:35
von Westerwälder
Hallo zusammen,
am Wochenende war das Wetter gut, also konnte ich noch ein wenig weiter am Ofen arbeiten.
Die Kuppel wurde mit einer provisorischen Schalung auf gebaut und wieder fertig eingebaut.

- Schalung zum mauern der Kuppel
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Habe mich dann dafür entschieden, eine weitere Lage Schamottsteine flach auf die Kuppel zu kleben.
Damit habe ich eine Gesamtstärke an Schamott von ca. 13 cm. Ich denke das ist dann ausreichend und "fast" gleich, als wenn ich die Kuppel hochkant gemauert hätte.
Werde dann jetzt die Lage umlaufend fertig stellen. Dann gab es aber erst Mal ein paar
Konnte ja kein Bodenplattenfest machen, daher haben wir einfach "Kuppelfest" gemacht

- Kuppel fertig
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Wie es dann so am Schluss eines Beitrages ist, hier mal wieder eine Frage:
Wie verfahre ich am besten mit der weiteren Dämmung über meiner 2. Lage Schamottsteine?
Ich habe bis zum äußeren Mauerwerk umlaufend ca. 15 cm. Platz. Ich habe so viel über Dämmung gelesen, dass ich nun nicht sicher bin, wie der beste Aufbau ist ...
Wie würdet ihr weiter bauen??
Vielen Dank für Eure Antworten

Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Do 18. Mai 2017, 10:21
von Westerwälder
Hallo

,
bei schönem Wetter ging es weiter.
Ummauerung mit Schamotten so weit fertig gestellt. Fugen noch schließen und ein paar kleine Steine beischneiden.
Beim Kamin bin ich noch am überlegen, ein fertiges Schamottrohr einzubauen, da ich den Aufsatz, welcher später über das Dach kommt zum stecken machen möchte.
Aber da stellt sich dann auch die Fragen nach dem Detail für die Drosselklappe ... Schlosser ist schon am grübeln

- Fast fertig ...
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Tür noch beimauern und es kann an die wirklichen Außenwände gehen.

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Steine schon mal als Probe für das Dach bzw. die Dachneigung gelegt.

- So könnte die fertige Höhe aussehen ...
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Dämmen wollte ich mit 5 cm Foamglas und dann ca. 8 cm (unten, nach oben steigend)Steinwolle/Perlite.
Jetzt habe ich aber "leider" eine Menge Foamglas 10 cm stark zu einem kleinen Preis erhalten.
Spricht was gegen 10 cm Foamglas und 5 cm Steinwolle. Alternativ habe ich noch Dämmplatten liegen, welche ich auch verwenden könnte. Dann würde ich nur den Rest noch mit Perlite bzw. "rumliegender" Dämmung ausfüllen.
Brauche ich die Steinwolle aus einem bestimmten Grund, oder brauch ich "nur" Dämmung
Wäre über ein paar Fachaussagen sehr dankbar!!

Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Do 18. Mai 2017, 11:45
von Siggi
Dämmung ist super, ein zuviel ist quasi ausgeschlossen.
Welche Dämmung? Das ist vollkommen wurscht, nehm was Du hast......
Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Do 18. Mai 2017, 23:04
von googlehupf
Was machst Du über die Dämmung?
Mit Schaumglas hast Du einen festen Untergrund für Putz oder ähnliches.
Ich habe das Schaumgles direkt auf die Steine geklebt und dann mit einer Lehmschicht abgedeckt.
Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Fr 19. Mai 2017, 08:12
von Westerwälder
Über das Schaumglas und die restliche Dämmung kommt ein Dach. Im gesamten aber relativ niedrig gehalten, wegen der Optik.
Und wie es das Schicksal so wollte, hatte der Wetterdienst für gestern Regen gemeldet

.
Dunkle Wolken hatten wir genug
Also habe ich gedacht, fang ich doch schon mal mit besagtem Dach an.
Wir hatten aus einem Abbruch noch schöne alte Fichte-Sparren 8/18 cm.

- Alt, aber hart wie Stahl
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Diese dann durch die Hobel geschoben, abgerichtet, schmäler geschnitten, Gehrung vorne eingepasst und zum guten Schluss noch Auskerbung für Sichtschalung eingeschnitten.
Nach 1,5 Stunden die neuen Sparren mit der Schubkarre (trocken - weil es nicht regnete!) nach Hause gefahren. Fußpfette schon auf Länge geschnitten, Sparren erfolgen dann, wenn ich das genaue Maß habe.
Vielen Dank an den Schreiner

und

zur Einweihung sind ihm sicher.

- Wie neu, jetzt fehlt nur noch der Anstrich
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Und wie ist das Wetter heute - Regen, den ganzen Tag
Aber dann kann ich ja auch mal die Garage aufräumen.
Weiterhin viel Spaß an alle!
Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Fr 19. Mai 2017, 09:35
von Bienenrolli
Oh, hier entsteht wieder ein Ofen wo man nach 3 Tagen noch ein halbes Schwein braten kann.
Speichermasse ohne Ende.
Schöne Baustelle !!
Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Mo 22. Mai 2017, 09:12
von Westerwälder
Hallo

,
Samstag war gutes Wetter. Und da ich ja bald wieder

haben will, ging es weiter.
Meine Frau hat die Sparren und Fußpfetten geschliffen und gestrichen.

- Erst fein schleifen ...
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- ... dann streichen und trocknen lassen.
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Ich habe den Ofen bis auf den Schornstein fertig gestellt.

- Schalung muss ja nicht wirklich was halten :-)
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- Werk von hinten
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- Und die Tagesleistung von vorne
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Für den Schonstein habe ich mir überlegt, ein Dehnungsfugenblech einzubauen und darauf ein 180er Schamottrohr aufzustecken. Nach dem 1. Teil (33 cm) kann ich dann die Drosselklappe einbauen. Dann noch max. ein zweites Rohr drauf. Dann ende ich knapp unter dem Dachstuhl. Dort wollte ich mir ein 180er Edelstahlrohr (l= 1,00 m) kaufen, welches ich zum Backen immer drauf stecke.
Die Schamottrohre wollte ich mit der üblichen Dämmung ummanteln, welche auch sonst für den Schornstein genommen werden. Und dann habe ich ja noch Foamglas. Dürfte doch eigentlich von der Hitzeentwicklung im Dachraum dann nichts mehr ausmachen, oder was meint ihr

.
Also, bitte um Eure Meinung, sonst gibt es keine Bilder mehr

Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Mi 24. Mai 2017, 13:22
von Westerwälder
Hallo

,
da ihr ja immer

ruft, hier noch ein Bild vom fertigen Ofengewölbe.

- Schamotte fertig
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Erste Schicht Steine auch noch gemauert, dann ging die Sonne unter

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Meine Frage wegen Dämmung Kamin steht immer noch
Heute Abend geht es weiter, sollte es nicht

Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Mi 24. Mai 2017, 14:06
von Bienenrolli
Sehr schön

Re: Neubau eines Ofens im Westerwald
Verfasst: Fr 26. Mai 2017, 08:36
von Westerwälder