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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Di 10. Sep 2013, 16:13 
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Flammenbändiger
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Hallo Frank
Das sieht alles sehr gut aus :applaus: Weiter so.
Gruß Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Di 10. Sep 2013, 21:42 
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Flammenfürst
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:neid:
Der Ofen ist toll geworden.

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Grüße aus Wald-Hessen
Torsten
¡Vaya con Dios!
Man schafft sich nicht nur Freunde, wenn man ausspricht was man denkt!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Mi 11. Sep 2013, 00:18 
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Durchglüher
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Börni hat geschrieben:
Frank - schönen Ofen hast Du da gebaut!
Ich würde empfehlen die Steine noch vor Feuchtigkeit vor dem Winter zu schützen... Also den Ofen über den Winter so zu lassen halte ich für keine so gute Idee...



Hi Fabian,

wie meinst du das mit den Steinen? Das sind ganz klassische Porotonziegel. Unser Haus hat auch so auch den ersten Winter verbracht, denkst du da geht was schief?

:wirr:

VG
Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 21:31 
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Durchglüher
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Hallo zusammen,
hier mal wieder nach langer Zeit ein paar Bilder vom Baufortschritt und von den ersten Brotbackversuchen. Die Brötchen sind leider von unten pechschwarz gewesen. Das Brot hat hingegen ganz gut geschmeckt. Naja, aller Anfang ist schwer...

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Hier nun die Bilder vom Ofen:

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Heute ist nun auch die Kaminhaube gekommen. Die habe ich nicht selber gebaut. Sieht optisch noch ein bisschen komisch aus, aber ich hoffe, dass sich das bessert wenn die Haube angelaufen und die Eindeckung drauf ist.

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Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 21:35 
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Schamottetycoon
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Cool, das ist ja ein Monsterkamin.

Ist das Kupferblech weichgelötet?

Das könnte Probleme geben, da Zinn bei 231,9 °C zu schmelzen beginnt.

Ich hatte meinen Kaminhut mit Aluminium-Blindnieten befestigt und die sind mir , als ich nicht aufgepasst habe und mir die Flamme ins Ofenrohr schoss, weggeschmolzen (Aluminium schmilzt bei 660,3 °C).

Auch die unmittelbare Verbindung zwischen Kupfer und Eisen könnte Probleme bereiten (Opferanode).

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 21:50 
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Durchglüher
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Hallo Steini,
danke für die Hinweise!!! :danke:

Das mit der Opferanode müsste eigentlich klappen, das ich zwischen Rohr und Kupferrosette Hitzebeständiges Silikon geschmiert habe.

Die Lötstellen machen mir nun doch ein bisschen Sorgen. :tatuetata:

Ich hatte beim letzten Mal als ich über 3 Stunden gefeuert habe max 180°C gemessen. Die Differenz zu den 230 Grad ist mir eigentlich ein bisschen gering... :wirr:

Mal sehen, werde das dann mal im Auge behalten, Danke nochmal Steini!

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Sa 26. Okt 2013, 21:58 
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Odianer hat geschrieben:
Mal sehen, werde das dann mal im Auge behalten, Danke nochmal Steini!

Frank


Falls es schmilzt, musst du es abmontieren und hartlöten lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Mo 16. Dez 2013, 09:28 
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Flammengott
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Odianer hat geschrieben:
Börni hat geschrieben:
Frank - schönen Ofen hast Du da gebaut!
Ich würde empfehlen die Steine noch vor Feuchtigkeit vor dem Winter zu schützen... Also den Ofen über den Winter so zu lassen halte ich für keine so gute Idee...



Hi Fabian,

wie meinst du das mit den Steinen? Das sind ganz klassische Porotonziegel. Unser Haus hat auch so auch den ersten Winter verbracht, denkst du da geht was schief?

:wirr:

VG
Frank


Hallo Frank - Sorry hatte die Nachricht erst jetzt gesehen .. war ja ein paar Tage nicht soo aktiv hier :)
Zurück zu den Steinen - das kann gut gehen oder auch nicht. Wenn Die Feuchtigkeit ziehen und es friert dann können sie platzen oder reißen.
Bei nem Haus ist da meistens wegen dem Dachüberstand und der Heizung weniger Gefahr - ist aber nur meine Meinung :mmeinung:

Man könnte doch so einen kleinen Oberputz drauf machen - auch jetzt noch und das Finish dann später...
Oder von PCI mit Dichtschlämme - einmal "grundieren" geht mit nem Quast und kann auch als Unterputz verwendet werden ...

Falls Du oder die Anderen hier anderer Meinung sein sollten kannst Du es ja auch so belassen ;)

_________________
Vielen Dank & viele Grüße
Fabian


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Do 24. Apr 2014, 21:28 
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Durchglüher
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Halli Hallo zusammen,

nun will ich mich auch mal wieder melden und mich schon einmal bedanken, dass ich dem Löschzug noch nicht zum Opfer gefallen bin :pfeifend:

Im letzten viertel Jahr war bei mir am Ofen nicht viel los und trotz des milden Winters habe ich Ihn leider nicht viel genutzt :weinen:

Durch den Ofenbau im vergangenen Jahr sind bei uns im Garten viele Sachen liegen geblieben und ich muss mich nun erst anderweitig kümmern :tatuetata: Zur Zeit sind die Hochbeete dran, ein Weidezaun muss aufgestellt werden und und und.

Ich denke, dass es im Spätsommer mit der Nachbesserung der Dämmung und dem Putz weiter geht. Vielleicht klappt es ja auch noch mit der Dacheindeckung in diesem Jahr.

Hier schwanke ich immer noch zwischen Schiefer und Dachziegeln als Dacheindeckung. Kennt von euch noch jemand einen kleinformatigen Dachziegel? Bei der kleinen Dachfläche von 200cm x 150cm sehen die Großen Ziegel einfach schrecklich aus :frage:

Da Ihr immer Bilder wollt, hänge ich hier noch ein paar an - wenn auch nicht ausschließlich vom Ofen :hallo:

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Viele Grüße und bis Bald!!!

Frank


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Steinbackofen im Sauerland
BeitragVerfasst: Do 24. Apr 2014, 21:35 
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Schamottetycoon
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Hallo Frank,

schön wieder was von dir zu hören.

Wie wäre es denn mit Biberschwänzen?

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